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Über uns

 

 

Welche Frau kennt das nicht? Voller Vorfreude hat man sich wagemutig in das Getümmel der Einkaufsstraßen gestürzt und keinen Einsatz gescheut. Doch am Ende der Shoppingtour beschränkt sich die Ausbeute einzig und allein auf schmerzende Füße... Dazu kommt die ernüchternde Erkenntnis, dass das Angebot, egal ob auf der Haupteinkaufsstraße oder im nächsten Einkaufscenter, immer eintöniger wird.

 

So ungefähr fing 2007 alles an - die Idee für die Online-Boutique fashion4EVA.

 

EVA steht stellvertretend für alle Frauen, die Spaß an Mode haben. EVA hat ihren eigenen Stil gefunden, muss nicht jeden Trend mitmachen und mag Mode, die etwas anders ist. Sie liebt verspielte Details, kleidet sich gern feminin und ist vor allem absolut individuell. Für sie ist bei der Kleiderwahl nicht nur das Design entscheidend, Qualität und Tragekomfort spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

 

2010 kamen die MINIS hinzu – das Sortiment wurde um Baby-und Kindermode erweitert.

 

Doch mit der Zeit wurde es zunehmend schwieriger, am Markt Produkte zu finden, die sowohl vom Design, der Qualität und dem Preis-Leistungsverhältnis EVAs Ansprüche erfüllen konnten.

Egal ob auf den Modemessen in Berlin, Kopenhagen oder Paris, es war ähnlich wie damals auf den Haupteinkaufstraßen, die Ausbeute war gering.

Steigende Preise standen oftmals gleichzeitig nachlassender Qualität gegenüber. Der allgemeine Zeit- und Kostendruck der Branche spiegelte sich häufig in weniger aufwendigen Designs und nicht ausgefeilten Produkten wider.

 

Aus der Not, am Markt nicht mehr ausreichend passende Ware einkaufen zu können, wurden die bis dahin auf den Handel beschränkten Aktivitäten um die Herstellung eigener Produkte ergänzt, mit dem Ziel, Qualitätsware mit einem gesunden Preis-Leistungsverhältnis anzubieten, ohne schnelllebigen Trends hinterherzujagen, sondern Kleidungsstücke zu schaffen, die mehr als eine Saison überdauern und zu „Lieblingsteilen“ werden.

 

Textilproduktion ist eine komplexe Angelegenheit. Die Produkte von fashion4EVA und fashion4MINIS werden angefangen vom Schnitt, über die Prints bis hin zur Abstimmung und Einkauf der Zutaten in Eigenregie entwickelt. Jeder Zentimeter, jeder Farbton, jede Zutat  wird fein abgestimmt und mit Bedacht gewählt. Dabei war von Beginn an klar, als Produktionsstandort kommt nur Deutschland in Frage mit seinen durchaus vielfachen Vorteilen.

 

Im Allgemeinen wird unter „Made in Germany“ verstanden, dass die wesentlichen Herstellungsschritte, die den entscheidenden Wertschöpfungsanteil am Produkt ausmachen, in Deutschland erfolgen. Bei Bekleidung sind dies in der Regel der Zuschnitt und das Nähen.

 

Bei allen Artikeln von fashion4EVA und fashion4MINIS erfolgt der Zuschnitt, das Besticken und die Konfektion (Nähen, Endkontrolle, Etikettieren, Verpacken) in Deutschland.

Darüber hinaus wird der überwiegende Teil der verwendeten Materialien ebenfalls in Deutschland hergestellt. Der Großteil der Stoffe wird in Deutschland gestrickt/gewebt und gefärbt oder bedruckt. Auch der mehrheitliche Teil der Zutaten stammt aus deutscher Produktion. So werden z.B. die Druckknöpfe, bezogenen Knöpfe, Reißverschlüsse, Spitzen, Webetiketten und Pappetiketten in Deutschland hergestellt.

 

2012 wurden die ersten Produkte der Eigenmarken fashion4EVA und fashion4MINIS angeboten. Seitdem werden die beiden Kollektionen kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut.

 

Die Eigenmarken dienen auch dazu, sich zum Nutzen der Kundinnen von der Preispolitik des Marktes unabhängiger zu machen.

 

Der immer stärker umkämpfte Markt für Bekleidung ist gekennzeichnet durch Rabattschlachten, die zu immer höheren Rabatten bei gleichzeitig steigenden Ausgangspreisen (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) führen. Beispielsweise zahlen die ersten Kunden für ein Produkt noch € 100 und finanzieren damit zum Teil die Kunden, die schon bald darauf nur noch € 50 oder € 40 zu zahlen brauchen. Umso höher die Anzahl der Produkte, die mit Rabatt verkauft werden und umso höher die Rabatte, desto höher muss der ursprüngliche Ausgangspreis des Produkts sein, damit es für den Händler am Ende überhaupt noch wirtschaftlich ist. Hohe Rabatte bedeuten folglich höhere Ausgangspreise.

 

Aber ist es nicht sinnvoller, von Anfang an einen fairen und angemessenen Preis zu nehmen, damit die Kunden für das gleiche Produkt auch den gleichen Preis zahlen?

 

Genauso sieht die Preispolitik bei den Produkten von fashion4EVA und fashion4MINIS aus. Es werden am Anfang keine Mondpreise aufgerufen, sondern von Beginn an knapp kalkulierte Preise genommen, auf die in der Regel keine Rabatte mehr gewährt werden. So kommen alle Kunden gleichermaßen in den Genuss von günstigen Preisen und unabhängig vom Zeitpunkt des Kaufs muss kein Kunde das Gefühl haben, benachteiligt zu sein.

 

Ähnlich ist die Philosophie bei den Versandkosten. Wir finden es besser, sehr gute Produktpreise zu bieten und eine Versandpauschale zu berechnen, als die Kunden mit einer vermeintlich „versandkostenfreien Lieferung“ zu blenden, dafür aber höhere Produktpreise zu nehmen, bei denen die Versandkosten mit einkalkuliert sind. Denn unter dem Strich kommen die meisten Kunden bei der Versandkostenpauschale günstiger weg.

Die Versandpauschale hat den Effekt, dass umso mehr pro Bestellung gekauft wird, der Versandkostenanteil je Produkt kleiner wird.

Bei der versandkostenfreien Lösung ist der im Produktpreis einkalkulierte Versandkostenanteil dagegen fest – unabhängig davon wie viel gekauft wird. Je mehr hierbei pro Bestellung gekauft wird, desto höher ist der Betrag, der für den Versand entrichtet wird. Wer viel kauft, zahlt automatisch mehr Versandkosten, unter Umständen ein Vielfaches der tatsächlich für den Versand anfallenden Kosten. Das ist ein absurder und nicht gewünschter Effekt.

Daher bleiben wir bei der altbewährten Versandkostenpauschale und kalkulieren die Produktpreise ohne Versandkosten.